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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Wettanbieter gehen recht eindeutig von einer klaren Sache zugunsten des Titelverteidigers aus. Die Bayern mussten zwar in der Champions League mit dem Aus gegen Real Madrid einen herben Rückschlag einstecken, doch das jüngste Aufeinandertreffen mit Dortmund war eine eindeutige Angelegenheit für den FCB.  <p> für Dortmund bedeutet die erste Liga-Heimniederlage seit zweieinhalb Jahren auch die Erkenntnis, dass gegen die richtig guten Teams nicht gewonnen werden kann: In der Champions League setzte es zwei 1:3-Pleiten gegen Real und Tottenham, in der Liga nun gegen Vize-Meister Leipzig.  <p>  Mainz ist mit zwei Punkten und 7:12 Toren sogar die schlechteste Bundesliga-Mannschaft der letzten fünf Spieltage! <p> Die „Wölfe“ sorgten überhaupt für die größte Sensation am vergangenen Wochenende als sie beim FC Bayern 2:2 spielten und erstmals seit 2001(!) aus München nicht als Verlierer abreisen mussten. Dabei holten die Wolfsburger sogar einen 0:2-Pausenrückstand auf. <p>  Yussuf Poulsen auf die Frage, ob er nach der Länderspielpause wieder voll einsatzfähig sein wird.  </pre>


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<pre>Während Las Palmas gegen die abstiegsgefährdeten Gäste aus Gijon (18:30 Uhr) seinen Platz im Mittelfeld absichern will, könnte der FC Sevilla einen weiteren Schritt Richtung Königsklasse machen. Die Elf von Jorge Sampaoli muss allerdings auswärts in San Sebastian bei Real Sociedad ran.  <p> Während sich mit Hannover, Bremen, Augsburg, Hoffenheim, Darmstadt und Köln gleich ein halbes Dutzend Teams den wertvollen Dreier verschafften, musste sich die Frankfurter Eintracht in der 30. Runde in die Rolle des großen Verlierers fügen.  <p>  Frag nach bei Marin Cilic, seines Zeichens Nummer sieben der Weltrangliste. Obwohl der Kroate ebenfalls ein starkes Turnier spielte, war er Wawrinka im Viertelfinale hoffnungslos unterlegen. Bereits nach drei Sätzen musste Cilic mit gesenktem Haupt von dannen ziehen. <p> Eine derart kontinuierliche Personalpolitik muss schließlich nicht zwingend nachteilig sein. Bestes Beispiel: Der Sport-Club Freiburg, wo Trainer Christian Streich seit 2011 alle Höhen und Tiefen mitmacht – wobei die Höhen bislang klar überwiegen. <p>  Vielmehr glauben wirWettfreunde, dass wie schon im Vorjahr die „Ja, vi elsker dette landet“, wie die norwegische Nationalhymne genannt wird, in den Kitzbüheler Alpen ertönen wird. Diesmal allerdings nicht durch einen Sieg Jansruds sondern dank dem Gesamtführenden im Weltcup.  </pre> 


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<pre> Ob die Tormaschinerie am Spieltag auch wieder auf Hochtouren läuft? Jedenfalls stehen einige Spitzenspiele auf dem Programm, die vielleicht auch schon richtungsweisend für den weiteren Verlauf der Vorrunde sein können.  <p> Anders beim SC Freiburg. Der Ex-Bundesligist lacht nach zwei Siegen von der Tabellenspitze und hat die hohen Erwartungen vor dem Saisonstart bisher erfüllt. Mit dem dritten Sieg in Serie gegen die gleichauf liegenden Bochumer könnte die Streich-Elf am Samstag (13:00 Uhr) zum Alleinherrscher an der Tabellenspitze werden.  <p>  Sollte Bremen tatsächlich erfolgreich am Niederrhein gastieren, käme dies unter anderem auch den Teams aus Gelsenkirchen und Wolfsburg entgegen, für die es dann am Samstag im direkten Duell darum geht, die jeweiligen Ambitionen auf die Champions League mit Nachdruck zu bekräftigen. <p>  Mit einer günstigen Auslosung könnte auch vielleicht Feliciano Lopez eine Rolle spielen – und eventuell für eine Überraschung sorgen. <p>  Beindruckend vor allem: Neun Mal erreichte die langjährige Nummer 1 der Welt das Finale in Wimbledon, sieben Mal konnte sie die „Rosewater Dish“, wie die Siegerschale auch genannt wird, gewinnen.  </pre>


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<pre> Weniger spaßig droht sich das Sechzehntelfinale hingegen für die Gladbacher Fohlen zu entwickeln, für die sich nach dem Scheitern in der Königklasse angesichts der im Borussia-Park kassierten 0:1-Schlappe nun möglicherweise auch der AC Florenz als eine Nummer zu groß erweist.  <p> Aufgrund der schwierigen politischen Umstände stellt die Begrifflichkeit der „heimischen Arena“ jedoch natürlich weiterhin einen Euphemismus dar: Ebenso wie in den Gruppenspielen, muss das Team nun auch im Achtelfinale in Charkiw sein Ersatzquartier beziehen.   <p> Erleichtert und beflügelt von seinem ersten Titel bei den French Open, die der Schützling von Boris Becker vor kurzem gewann, kann er nun im Tennis-Mekka wieder etwas entspannter aufschlagen. Sein großes Ziel des Karriere-Slam, also bei allen vier Grand Slam Turnieren zu triumphieren, hat er nämlich endlich erreicht. <p>  Mit Sunderland stemmt sich zudem noch ein weiterer in stürmische See geratener Gastgeber dem Absturz in die Championship entgegen; dabei bekommen es die Black Cats in Gestalt von Stoke City gleichfalls mit einem Gegner zu tun, der das Punkten in der Fremde nicht erfunden hat.  <p> Sehr viel besser können dagegen die Hessen mit der Momentaufnahme leben, zumal nun auch in Leipzig wieder etwas möglich scheint: Dass die Adlerträger alle ihre sieben Zähler in gegnerischen Stadien holten, weist das Team als erfolgsverwöhnte Auswärts-Fahrer aus.  </pre>


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<pre> Seit damals zählt „Stan the Man“ bei jedem Major-Event zu den heißesten Titelkandidaten.  <p> Die statistische Lage ist derart eindeutig, dass auch uns Wettfreunden nichts anderes übrig bleibt als auf den elften Nadal-Triumph in Paris zu tippen!  <p>  Neben den Red-Bull-Kickern nimmt es im Übrigen nur noch der FC Ingolstadt — am Sonntag bei Erzgebirge Aue — bereits zum Pokal-Auftakt mit einem Team der Liga auf. Alle weiteren Bundesligisten haben aufgrund des größeren Klassenunterschieds eine ungleich unangenehmere Fallhöhe zu fürchten. <p>  Jetzt ist auch die Winterpause in der Champions League endlich vorbei. Am 16. und 17. Februar bzw. am 2und 2Februar finden in der „Königsklasse“ die Achtelfinal-Begegnungen statt und damit der Auftakt in die heiße K.O.-Phase.  <p> Noch viel klarer sind die Kräfteverhältnisse im Parallelspiel zwischen Lettland und Europameister Portugal verteilt, was jedoch nicht wirklich verwundert, nachdem die Iberer im Hinspiel mit 4:1 die Oberhand behalten hatten.  </pre>


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